Benutzerverwaltung
Projekt-Vorlagen
Berichte
Benachrichtigungen
Verlinkungen
Teilnehmerverwaltung
Berechtigungskonzept
Die Verwaltung von Teilnehmern, deren Stammdaten, Verantwortlichkeiten und Aufgaben inkl.
Status kann sowohl auf Organisationsebene als auch Projektebene erfolgen. Mit der Registrierung
eines Benutzers werden diese Daten automatisch vom System erfasst.
Berechtigungskonzepte haben vor allem in Zusammenhang mit IT-Systemen eine wichtige
Bedeutung. Berechtigungen dienen dem autorisierten Zugriff auf Daten und Informationen innerhalb
eines Projekts. Diese, auf die unternehmensspezifischen Anforderungen angepassten,
Berechtigungskonzepte definieren die Rechte für die Bearbeitung von Daten (Sehen, Lesen, Verändern
und Löschen) sowie für den Zugriff auf die einzelnen Werkzeuge. Unerlaubte Veränderungen und der
unrechtmäßige Gebrauch werden dadurch verhindert.
Generell können Berechtigungen auf Systemebene, auf funktionaler Ebene (zB
Dokumentenmanagement-System), auf Feldebene oder objektbezogener Ebene (zB ein spezifische
Dokument) vergeben werden. Zusätzlich kann zwischen personenbezogenen Berechtigungen und
rollenbasierenden Berechtigungen unterschieden werden.
Bei personenbezogenen Berechtigungen werden die Zugriffsrechte (zB auf Dokumente) direkt einer
Person zugewiesen.
Bei rollenbezogenen Berechtigungen werden die Rechte anhand von organisatorischen Funktionen
zusammengefasst und dem Benutzer oder Benutzergruppen zugewiesen. Bereits beim Anlegen eines neuen
Benutzers im Projekt, werden diesem eine oder mehrere Rollen, abhängig von dessen Funktion im
Projekt, zugewiesen.
Kommt es zu Veränderungen der Zuständigkeiten (zB Mitarbeiterwechsel) oder zu Veränderungen der
Geschäftsprozesse, so werden Rollen einmalig an die Änderungen angepasst. Dadurch wird
gewährleistet, dass das Berechtigungskonzept immer konsistent und überschaubar bleibt.
Projektvorlagen erleichtern das Anlegen neuer Projekte. Einerseits
können bewährte Projekte oder Teilprojekte für zukünftige Projekte wieder verwendet werden (Best
Practice). Zusätzlich können unternehmensspezifische Projektstandards (zB Projekthandbücher) als
Projektvorlage, auch ohne bestehendes Projekt, abgebildet (Vorlagenpool) und für zukünftige
Projekte eingesetzt werden. Es können unterschiedlichste Strukturbereiche inkl.
Berechtigungskonzepte übernommen werden. Dazu gehören Ordnerstrukturen, Projektstrukturen aber auch
Formulare, Workflows, Terminpläne, etc..
Durch diese Projektvorlagen können Projekte in kürzester Zeit aufgesetzt und gestartet
werden. Projektstandards können kontinuierlich verbessert und in Projekten eingesetzt werden.
Berichte sind Auswertungen von Projektdaten. Sie bieten die
Möglichkeit, im System enthaltene Projektinformationen zusammenzuführen und übersichtlich
dargestellt zu erheben. Es können Berichte zu verspäteten Vorgängen, fälligen Vorgängen, Ressourcen
Auslastung, neuen Projektteilnehmern, etc. in HTML-Format oder als PDF-Datei erstellt werden.
Gewisse Neuigkeiten und Änderungen im Projekt können für einen
Benutzer von besonderem Interesse sein. Da nicht jeder Benutzer die gleichen Informationen
benötigt, können Benachrichtigungen für alle Projekte und Systembereiche individuell eingestellt
werden. Dies garantiert, dass wichtige Informationen sofort zugestellt werden und verhindert eine
unnotwendige Informationsüberflutung. Automatische System-Benachrichtigungen betreffen Einladungen
zu Terminen und Zuweisungen von Aufgaben.
Verlinkungen bieten die Möglichkeit zusammengehörige Informationen
einfach zu verknüpfen und dadurch in einen logischen Zusammenhang zu bringen. Die Verlinkung von
Informationen ist werkzeugübergreifend. Dies erleichtert das Auffinden dezentral abgelegter
Informationen und verringert den Suchaufwand.